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Insider-Wissen zum Schloss Amboise

Geheimtipps und Touristenfallen

  • Ist das Schloss Amboise einen Besuch wert?
  • Von wo sieht man das Schloss am besten?
  • Welche anderen Schlösser sind genauso sehenswert?
  • Welchte Geheimtipps befinden sich in der Nähe?

Ziemlich viele der 300 Loire Schlösser haben wir mittlerweile gesehen, so natürlich auch das Königs-Schloss Amboise und das benachbarte Clos Lucé. Völlig zu Recht gehören die beiden zu den Top 5 der Loire-Schlösser, allein aufgrund der geschichtsträchtigen Vergangenheit. Allerdings ähnelt der Innenhof vom Amboise eher einem Rummelplatz. Dabei kann man das Schloss auch fernab der Massen genießen...

Amboise: Da Vincis Lieblingsschloss

Kulturhistorisch führen so ziemlich alle Wege nach Amboise. Seine größte Blütezeit erlebte das Schloss im 15. Jahrhundert, als Karl VIII. seine Hauptresidenz hier einrichtete. Leonardo da Vinci verbrachte später dort seine letzten Lebensjahre. Und so ist Amboise gemeinsam mit dem Nachbarschloss Le Clos Lucé eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten des mittleren Loiretals. Heute zählen die beiden Schlösser zusammen bemerkenswerte eine Million Besucher jährlich (Stand: 2021). Das Schloss trohnt sehr malerisch auf einem Felsplateau über der Loire und ist insbesondere von außen wirklich sehr schön. Von wo genau erzählen wir später...

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Schloss Amboise an der Loire
Thomas genießt entfernt vom Trubel den herrlichen Anblick
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Touristenfallen in Amboise

Touristenmagnet Amboise

Gleich hinter dem Ortschild von Amboise wird klar, dass die Kleinstadt Amboise perfekt auf den Massentourismus ausgerichtet ist. Alles ist hübsch herausgeputzt, Souvenirläden gibt es an jeder Ecke. Für den schnellen Hunger von Schloss-Hopping-Reisegruppen wird in den Restaurants immergleiche Tiefkühl-Ware serviert - schließlich muss es schnell gehen. Die nächste Busreise-Gruppe lässt nicht lange auf sich warten...

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Reisegruppe in Amboise

Besuch von château Amboise

Auch im Schloss Amboise ist alles auf Reisegruppen ausgerichtet. Im Innenhof stehen Würstchen-Buden und Souvenirhändler - ein Rummelplatz-Ambiente, das leider nur noch wenig mit echtem Schlossflair zu tun hat. Woher kommen die ganzen Reisegruppen? Nun, die Marketing-Abteilung spricht (wie wir aus eigener Erfahrung wissen!) gezielt internationale Reiseveranstalter an und lockt mit unfassbar attraktiven Mengen-Rabatten. Was zu funktionieren scheint...

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Ungestört den Blick genießen

Das Schloss boomt und so finden sich in den Schlossfluren diverse internationale Reisegruppen wieder. Die Kehrseite ist entsprechend, das der einstige Zauber des wunderschönen Schlosses verloren geht. Und so sind viele Besucher enttäuscht (es sei denn, sie sind wirklich stark an der Geschichte des Schlosses interessiert). Unserer Meinung nach lohnt eine Innen-Besichtigung nicht wirklich, da die Besuchermassen gerade zu den Stoßzeiten jeden Reiz verblassen lassen. Es sei denn, man folgt unseren Tipps, wann im Schloss am wenigsten los ist. Aber es gibt wirklich viele andere und, wie wir finden, schönere Schlösser.

Umso lohnenswerter ist es, ganz in der Nähe den Blick auf das Schloss ganz für sich allein zu genießen (s. Foto oben)! Wo genau das ist, verraten wir Ihnen in unserem 1. france naturelle Tipp

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Alleine im Garten von Amboise
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france naturelle-Tipp Nr. 1

Auf der dem Schloss Amboise gegenüberliegenden Flussseite haben wir einen schönen Platz gefunden, von wo aus man den Fernab-der-Massen-Blick auf das königliche Schloss in aller Ruhe bei einem Picknick genießen kann - ein königlich schöner Moment.

 

Dazu sind wir auf Höhe des Schlosses über die Brücke gefahren. Dann direkt rechts und wieder rechts die Straße runter (Navigationssystem: Quai Francois Tissard Nr. 10). Dort haben wir geparkt und sind bis zur Leonardo-Statue gegangen. An diesem ruhigen Ort bietet sich ein wunderschöner Blick auf das Château Amboise.

Must-have-seen Clos Lucé?

Kein Zweifel: Für Da-Vinci-Fans ist der Besuch des Schwester-Schlosses von Amboise, dem Clos Lucé, auf jeden Fall zu empfehlen! Das Schloss wurde in der Mitte des 15. Jahrhunderts gebaut und diente ebenfalls als da Vincis Wirkens- und Ruhestätte. Heute fungiert die Anlage als Leonardo-da-Vinci Museum - für Liebhaber also definitiv einen Besuch wert.

Das Clos Lucé ist wirklich nett und gut aufgemacht. Im Schlossgarten stehen diverse Installationen, die aus Leonardos Entwürfen nachgebaut wurden. Kinder können nach Lust und Laune toben und alles ausprobieren. Und so liegt der Marketing-Fokus von diesem Schloss auf dem Besuch von Schulgruppen und Familien - weshalb an Schultagen und am Wochenende besonders viel los ist. 

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Blick vom Schloss Amboise auf die Loire

Hinzu kommt, dass durch Dan Browns Buch "Sakrileg - der Da Vinci Code" ein wahrer Da Vinci-Hype ausgelöst wurde. Massen von Dan Brown-Fans pilgern deshalb ebenfalls zum Clos Lucé. Und so ist es in den viel zu kleinen Räumen für diese großen Massen leider viel zu voll. Zu den Ausstellungsstücken in den Vitrinen kommt man dann kaum noch durch - und wird durch die Gänge eigentlich nur noch durchgeschoben. Ein Besuch ist höchstens in der Nebensaison oder zu den Randzeiten unter der Woche ratsam.

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Touristen in Clos Lucé

Unser Fazit: Nicht jedes Schloss, das den Massentourismus anzieht, ist es wert, besichtigt zu werden. Besser, da viel unverfälschter und nahbarer, sind oft die kleinen, unbekannteren Schlösser mit zum Teil nur 10–20.000 Besuchern pro Jahr. Diese kann der Besucher in Ruhe auskosten. Wie herrlich - ein Château und seine Gärten (fast) für sich alleine zu entdecken! Ohne Schlange stehen, ohne Souvenirverkäufer. Genau diese Schlösser haben wir gefunden und in unserem Loire-Geheimtipp-Reiseführer aufgeführt.

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Ganz alleine im Schlosspark
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france naturelle-Tipp Nr. 2

Gleicher Parkplatz wie beim Clos Lucé und doch eine ganz andere Welt! Wer in den Genuss kommen möchte, ein Schloss hautnah und in absoluter Ruhe auf sich wirken zu lassen, wählt statt des Clos Lucé ein pittoreskes und gleichzeitig unbekanntes Schloss gleich um die Ecke. Wir finden, es ist ein wunderbares Beispiel für authentisches Schlossflair. Genau deswegen ist es auch ein absoluter Geheimtipp in unserem Loire-Reiseführer.

 

Das Herzstück sind die wunderschönen Renaissance-Gärten mit Orangerie. Allein 160 Orangensorten werden hier gezüchtet. Nicht entgehen lassen sollte man sich den leckeren Orangenkuchen und den frischen O-Saft im Schlosscafé. Mmmmhhh!

Ideale Schlösser-Kombination

Natürlich kann man jeden Tag fünf verschiedene Loire-Schlösser ansteuern und möglichst viele große Namen auf der ToDo-Liste "abhaken". Doch wer erinnert sich nach dem fünften Schloss noch, welcher Turm zu welchem Schloss gehörte? Für uns besteht die ideale Kombination darin, neben einem imposanten, großen Schloss auch ein kleines, authentisches Schloss zu besuchen. Und am Nachmittag durch malerische Schlossgärten zu flanieren.

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Blick auf Schloss Amboise

In unserem Geheimtipp-Reiseführer empfehlen wir einen Schlossgarten, in dem man nach der Schließung noch zwei weitere Stunden verweilen kann. Wenn Sie dann den gesamten Garten ganz für sich haben, Ihren mitgebrachten Apéro genießen und anschließend leise das Schlosstor hinter sich zuziehen, dann ist das ganz bestimmt ein ganz besonderer Schlüsselmoment Ihrer Loire-Reise - so war es zumindest bei uns... 

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Einen Schlossgarten ganz für sich genießen

Die schönsten Unterkünfte nahe Amboise

Unpersönliche Hotels?

Französisches Flair sucht man in Hotels im Loiretal leider oft vergeblich. Viele Hotelanlagen sind komplett auf den Massentourismus aus Übersee und den großen Reisegruppen gewidmet, die in Horden die "Schloss-ToDo-Listen" abarbeiten. Hier steht Quantität vor Qualität. Hier steht Einheitsküche auf dem Programm - Hühnchen oder Schwein im massentauglichen Einheitsbrei. 

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Wenig charmante Unterkunft

Abgeschiedenheit im Ferienhaus?

Da erscheint die Ruhe in einem abgelegenen Ferienhaus schon verlockender. Wenn Sie eins finden, das tatsächlich so idyllisch liegt wie auf den Bildern im Internet. Die Massen sind weit weg und Sie können sich mit frischen Zutaten selbst bekochen

Für uns fehlt allerdings bei dieser Variante ein ganz wichtiges Reiseerlebnis: der herzliche Kontakt mit den Einheimischen. Gerade das macht aber für uns eine ideale Loire-Reise aus! Wir lieben es, die Geheimtipps der Bewohner vor Ort auszuprobieren, auf "geheimen" Pfaden an der Loire entlang zu radeln und versteckte Schlösser zu besuchen, auf deren Parkplatz noch nie ein Reisebus stand. 

Im Urlaub abgeschottet
Im Urlaub abgeschottet

♥-Unterkunft Chambres d'hôtes

Für uns gibt es nach unseren unzähligen Frankreich-Reisen einen klaren Unterkunfts-Favoriten: die Chambres d'hôtes! Dort wohnen Sie ähnlich wie in einem "Bed and Breakfast" in einer Art Gästehaus bei Franzosen zu Hause. Die Bewohner vermieten ein paar der Zimmer von oft malerischen Anwesen wie alten Herrenhäusern oder Gutshöfen - volià! Hier logieren Sie wie bei Freunden.

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Ehemaliger Gutshof an der Loire

Sie finden diese Pensionen meist an idyllischen Orten mitten auf dem Land. Und gleichzeitig genießen Sie dort den Komfort wie in einem guten Hotel. Wir empfehlen die Chambres d'hôtes vor allem Reisenden, die eintauchen wollen in ihr Urlaubsland mit all' seiner Kultur und auch Kulinarik - denn oft bekochen die Gastgeber ihre Gäste mit lokaler Küche. Savoir vivre hautnah und unverfälscht - ganz nach unserem Geschmack!

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Französische Küche in herrlichem Ambiente

Tipps zur Unterkunft-Suche

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Wie und wo finde ich denn die schönsten Chambres d'hôtes? Sprechen die Besitzer deutsch oder englisch? Was muss ich beachten und wie funktioniert das in so einem Gästehaus überhaupt?

Tipps zur Unterkunftssuche im Loiretal

Ihre Herrenhaus-Unterkunft bei Amboise (3. Station)
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Experten-Wissen über das Schloss Amboise

Wo liegt das Schloss Amboise?

Von Paris aus liegt Amboise in südwestlicher Richtung und mit dem Auto ist man ca. 2 1/2 Stunden unterwegs. Das Schloss selbst thront auf einer Anhöhe direkt am südlichen Loire-Ufer. Gleich um die Ecke und nur zwölf Kilometer entfernt liegt das - ebenfalls sehr bekannte und beliebte - Schloss Chenonceau.

Wann wurde Amboise erbaut - und was ist seine Geschichte?

Sein Sohn namens Fulko I. baute die väterliche Burg weiter aus, doch leider ist von diesem Bauwerk auch kein Überbleibsel mehr auffindbar. Jedoch brachte sein Enkel Fulko III. von einer Pilgerreise wertvolle Reliquien mit und für deren Aufbewahrung wurde die Kollegiatskirche Notre-Dame-Saint-Florentin-du-Château erreichtet. Dieser wurde schließlich im Jahr 1044 zur Pfarrkirche erhoben. 

Im 11. bis 14. Jahrhundert gab es zahlreiche Kämpfe um Amboise. Der Sohn von Fulko III., Gottfried II., erhielt im Kampf um Amboise Unterstützung von Lisois de Bazougers und wurde dafür mit einem Teil des Ortes Amboise reichlich belohnt. Durch Heirat und Erbe hatte Losois bereits große Teile der Siedlung in seinem Besitz und vererbte diese an seinen Sohn Sulpice I., der sich fortan nicht mehr de Bazougers, sondern d'Amboise nannte. Nachdem die Burg durch Kämpfe und einen Brand im Jahre 1069 stark beschädigt worden war, war es Sulpices Sohn Hugues I., der die Burganlage um 1115 wieder aufbauen ließ. 

Aufgrund von Steitigkeiten mit den östlichen Nachbarn aus der Grafschaft Blois wurden Sohn und Enkel Hugues I. gefangen genommen und ihre Burg wurde besetzt. Erst durch die Intervention des damaligen Grafen von Anjou, Heinrich Plantagenets, dem zukünftigen englischen König, erhielt Hugues II. seine Freiheit wieder und die Burg wurde von Heinrich zurück erobert, verstärkt und von seinen Soldaten besetzt. 

Anfang des 14. Jahrhunderts teilte die Familie Amboise ihre Besitztümer auf. Hugues erhielt Besitzungen in Chaumont-sur-Loire und sein älterer Bruder Pierre I. blieb in Amboise. Da sein Enkel kinderlos blieb, ging Amboise an seinen Neffen, der sich an einem Komplett gegen einen Anhänger von König Karl VII. beteiligte. Er wurde vorübergehend enteignet und sogar zum Tode verurteilt. 1434 wurde er zwar wieder begnadigt und erhielt fast all seine Besitztümer zurück. Die Burg von Amboise blieb allerdings in Königshand.

Wann war Amboise Königsresidenz?

Schließlich ließ Karl VIII. die Anlage ab ca. 1492 zur Haupt-Königsresidenz umbauen, mit enormen Kraftanstrengungen. Nach seinem Italien-Feldzug 1494/1495 kehrte Karl VIII. derart beeindruckt von der protzigen Architektur italienischer Paläste zurück, dass er italienische Künstler und Architekten damit beauftragte, in Amboise etwas Vergleichbares zu erschaffen. Damit wurde der Grundstein für die Renaissance in Frankreich geschaffen, allerdings finden sich deren Elemente in Amboise nur im Inneren und im zur Loire gewandten Terrassen-Garten wieder. Hier erschuf Pacello da Mercogliano den ersten Renaissance-Garten Frankreichs. Sein Sohn Franz I. übernahm Anfang des 16. Jahrhunderts Amboise und veranstaltete dort zahlreiche große Feste. Außerdem förderte er die Kunst und so war er es, der 1516 Leonardo da Vinci in Amboise begrüßte. Allerdings widmete er anschließend sein Interesse anderen Schlössern wie beispielsweise dem Schloss Chambord. Nach seinem Tod übernahm sein Sohn Heinrich II. Amboise und schließlich ging das Anwesen auf dessen Sohn Franz II. über. Fortan wurde Amboise hauptsächlich nur noch militärisch und als Gefängnis genutzt. 

Was lohnt sich in Amboise zu sehen?

In den Gartenanlagen finden Sie den schönen ehemaligen Renaissance-Garten, einen Landschaftsgarten und einen modern-orientalisch gestalteten Bereich. Dort, wo früher die Kirche Notre-Dame-Saint-Florentin stand, erinnert heute eine Da Vinci-Büste an die abgerissene Schlosskirche und das ehemalige Grab Leonard da Vincis. 

Falls Sie das Schloss Amboise auch von innen besichtigen möchten, so finden Sie im Inneren der Anlage das mit Möbeln aus der Spätgotik und der Renaissance eingerichtete Museum. Im Flügel Karls VIII. kann neben dem Erdgeschoss über eine Wendeltreppe das erste Obergeschoss mit dem großen Saal besichtigt werden. Im Renaissanceflügel aus dem 15. und 16. Jahrhundert stehen den Besuchern Räume des ersten und zweiten Obergeschosses zum Besuch offen. 

Geheimtipps rund um das Schloss Amboise
  • abwechslungsreiche Rad-Touren entlang der Loire
  • kleine, versteckte Schlösser 
  • authentische Restaurants (von Einheimischen empfohlen)
  • regionale Spezialitäten-Tipps direkt vom Produzenten

Wir haben unsere Lieblings-Geheimtipps aus 15 Jahren Loire-Reiseerfahrung mal in einer schönen Autotour zusammengestellt. Diese finden Sie in unserem Geheimtipp-Reiseführer, den Sie exklusiv zu unserer individuellen Auto-Rundreise durchs Loiretal erhalten.

Tourismus Loire
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Immer der Masse nach?

Auch, wenn man glauben könnte, dass es in Frankreich nicht den überbordenden Massentourismus gibt wie am Ballermann - so ist Frankreich tatsächlich das Reiseland Nummer 1 weltweit. Top-Sehenswürdigkeiten ziehen Besuchermassen an. Und so sind viele Orte darauf ausgelegt, möglichst große Mengen an Besuchern abzufertigen. Schneller, höher, weiter.

 

Doch mit etwas Insiderwissen lassen sich die versteckten Schätze im Loiretal entdecken. 

Näheres zum Tourismus für die Massen an der Loire und wie Sie ihn umschiffen, lesen Sie unter:

Warum mit uns in den Loire-Urlaub?

 

Noch mehr Wissen zu Amboise und Umgebung

Das Schloss Amboise sollten Sie zumindest von außen auf jeden Fall gesehen haben. Aber was in der direkten Umgebung auf jeden Fall auch einen Besuch wert ist, haben wir für Sie auf unseren zahlreichen Reisen ins wunderschöne Loiretal für Sie recherchiert: 

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Ausblick auf unserer Loire-Rundreise
Von uns organisierte Privat-Bootstour auf der Loire
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Möchten Sie noch mehr erfahren über eine Schlösser-Reise an die Loire?

oder Allgemeines zu unserer Loire-Auto-Rundreise?

Haben Sie noch Fragen?

Rufen Sie uns gerne an unter 0221-3976810 oder schreiben Sie uns. Oder begleiten Sie uns auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Sie!

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