Burgund Rundreisen Frankreich

Unser Dijon

Geheimtipps und Touristenfallen

  • Lohnt ein Besuch von Dijon?
  • Was ist wirklich sehenswert?
  • Wo lauert Touri-Nepp?
  • Welche Unterkünfte sind die schönsten?

Wenn wir nach über 15 Jahren Reise-Erfahrung nach Dijon fahren, verlieben wir uns immer wieder aufs Neue in die geschichtsträchtige Stadt. Sie spiegelt in unseren Augen wunderbar das burgundische Lebensgefühl wider. Doch gibt es auch die Kehrseite der Medaille - wirklich unschöne Touristenfallen. Diese lassen sich mit ein paar Tipps umschiffen...

BURGUND BLÜHT AUF UNTER SEINEN HERZÖGEN

Die Hauptstadt des Burgunds, Dijon, ist eine der kunst- und geschichtsträchtigsten Städte Europas. Dies verdankt Dijon vor allem der Blütezeit des burgundischen Herzogtums unter Phillip dem Guten im 15. Jh. Burgund entstand damals als neuer Staat zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich. Binnen hundert Jahren wurde es zum mächtigsten Staat Europas. Das Burgunder-Reich reichte zu dieser Zeit von den Niederlanden bis an die Grenzen der Provence und schloss unter anderem auch das Elsass, Lothringen und Luxemburg mit ein.

Ausblick Dijon

Aus dem ganzen Reich zogen Künstler, Architekten und Handwerker nach Dijon. Sie sorgten für eine Atmosphäre der Kreativität und des Erfindungsgeistes. Wieder entstanden zahlreiche neue Architekturstile. Unter anderem tief heruntergezogene Dächer, die in Rautenform mit farbigen Ziegeln bedeckt wurden (eines der Markenzeichen des Burgunds). Die vielen kunstvollen Zeugnisse dieser Zeit sind heute noch immer sichtbar. Schon ein Jahrhundert später, im Laufe des 16. Jh., befanden sich das Reich und somit auch das Burgund-Herzogtum im Niedergang. Die Bourbonen eroberten alle Gebiete des Herzogtums zurück und machten die Burgunder so endgültig zu „Untertanen“ Frankreichs. Der Einfluss des Burgunds schwand – das einstige Zentrum von Macht und Religion verkümmerte langsam zur Provinz.

Burgund Stadt Dijon

Echtes Insiderwissen aus Dijon...

Innenstadt Dijon

Dijon erleben

Rue Verrerie

Schließen Sie hier einmal die Augen und stellen Sie sich vor, dieses noch ziemlich originalgetreue Straßenbild im 15. oder 16. Jahrhundert zu erleben. Damals wurden noch alle Abfälle (die Nachttöpfe etc.) aus den Fenstern auf die Straße entleert. Ähnlich wie in Paris muss es hier damals schrecklich gestunken haben. In der Mitte der Straße gab es einen kleinen Kanal, der alle Abfälle wegschwemmte und freilaufende Schweine, Gänse und andere  Tiere erledigten den Rest.  Stellen sich weiterhin den Lärm in dieser Straße vor …. die Rufe der Händler, die auf der Straße ihre Ware anboten … die Mengen an Menschen, die sich durch die engen Gassen schoben.

Dijon

Vor dem Haus mit der Nummer 5 bitte kurz stehen bleiben. Dieses schöne Haus ist von der uralten Bausubstanz noch original erhalten. Vielleicht denken Sie jetzt, dass dies eine sehr begehrte und teure Wohnung ist.  Aber dem ist nicht so. Dies ist eine typische und recht preiswerte Studentenwohnung hier in Dijon. Und zwar aus folgendem Grund: Türe und Fenster hier sind so eng, dass Kühlschränke, große Sofas oder Doppelbetten gar nicht erst ins Haus reinpassen. Wir selbst haben hier einmal übernachtet, als damals ein Freund von uns hier in Dijon studiert hatte. Es war sehr eng, aber ein Erlebnis!

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Thomas unterwegs
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France-Naturelle-Tipp Nr. 1

Schräg gegenüber,  beim Haus Nummer 8 gibt es eine sehr nette Geschichte, die Nicht-Eingeweihte tagsüber nicht verstehen können. Wenn Sie vor der Tür stehen, sehen Sie darüber eine Marienstatue mit Jesuskind angebracht.

 

An der Fassade ist links unten von der Statue ein Joint gemalt, der scheinbar so losgelöst dort keinen Sinn ergibt. Man versteht dies nur, wenn man nachts hierhin kommt. Denn die Laterne auf der anderen Straßenseite wirft nachts  einen so skurrilen Schatten von der Marienstatue, der wie eine Person in Profilansicht erscheint. Und genau auf  Höhe des Mundes hat sich jemand einen Spaß erlaubt und den Joint hinzugefügt. Tatsächlich befindet sich der Joint seit vielen Jahrzehnten dort auf der Wand und wurde bisher noch nicht entfernt.

Eglise Notre Dame

Die im 13. Jh. errichtete Pfarrkirche Notre-Dame in Dijon ist ein gutes Beispiel für burgundische Gotik. Philipp der Kühne brachte 1382 die Turmuhr mit dem Jacquemart, dem Glockenschläger, als Siegestrophäe aus Flandern mit, die auf dem rechten Turm des Westbaus angebracht ist. Alle Viertel, halbe und volle Stunde kann man die Turmglocken  hören. Jede volle Stunde hört man die Glocke von Jaques und seiner Frau Jacqueline und jede Viertel und halbe Stunde von seinen beiden „Kindern“. Da früher die Mechanik des Jacquemarts häufiger aussetzte, wurde der Jacquemart „verheiratet“ und um diese 3 weiteren Glockenschläger, seine Frau und 2 Kinder, ergänzt. Die Pfeife in Jaques Mund ist übrigens gar keine, sondern eine Art frühere Taschenlampe. Man sieht einen Stab mit einem Spiegel, über den Licht reflektiert werden kann von der Kerze auf dem Kopf eines Mienenarbeiters. Umso mehr ein Zeichen dass es aus Belgien stammt, da es die Figur eines belgischen Mienenarbeiters repräsentiert.

Kirche Dijon

Seit Jaques um 1300 aus Belgien geklaut worden ist gibt es noch immer noch Streitereien, ob dieser nicht mal wieder zurück gegeben werden sollte (So sehen es jedenfalls die Belgier).  Weil er damals nicht sonderlich zuverlässig war (die Mechanik setzte immer wieder aus), hat man irgendwann entschieden, ihn zu verheiraten und eine Jaqueline daneben zu setzen. Später kamen noch 2 Kinder hinzu, sodass diese auch die Funktion für die volle Stunde übernehmen könnten, falls Jaques mal aussetzte.

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Thomas unterwegs
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France-Naturelle-Geheimtipp Nr. 2

Den besten Blick auf die Fassade der Kirche mit Glockenturm haben Sie, wenn Sie ein paar Schritte in die „Rue Musette“ gehen.

 

 

Die Arbeiten an dem Bau der Kirche wurden 1230 begonnen und bereits 1251 beendet. Die beeindruckende Kürze der Bauzeit symbolisiert  den damaligen Reichtum der Stadt. Selten findet man einen so reinen Baustil vor, der nicht über die Jahre durch immer wieder neue Einflüsse verändert wurde. Ich denke da nur an unseren heute immer noch nicht fertig gebauten Kölner Dom…

Neben dem Glockenturm ist natürlich auch die gesamte Fassade der Kirche von hier aus hoch imposant. Besonders auffällig sind die 51 „Gargouilles“ (Wasserspeier)  in Form von „bösartigen“ Tieren, die die menschlichen Fehler und Sünden repräsentieren sollen. Daher sind sie auch außerhalb der Kirche angebracht. Sie sollen die Kirchbesucher  vor Betreten der Kirche vor ihren Sünden warnen und ermahnen.

Der Löwe bspw. repräsentiert übermäßigen Stolz, der Stier Brutalität oder der Vogel Geiz. Im Mittelalter wurden übrigens alle Wasserspeier aus einem Aberglauben heraus entfernt und erst im 19. Jahrhundert wieder neu angebracht. Denn wenige Minuten vor seiner Hochzeit wurde ein Bräutigam damals von einer der herunterfallenden „Sünden“ erschlagen. Aus Angst vor weiteren „Zeichen des Teufels“ wurden alle Wasserspeier entfernt. So hat es ein paar Jahrhunderte gedauert bis man wieder den Mut hatte, diese erneut anzubringen.

Besonders beeindrucken wirken diese Wasserspeier, wenn sie kurz bevor sie die Kirche betreten, nochmal einen Blick nach oben werfen und diese furchterregenden Kreaturen gegen den Himmel sehen.

Auffällig ist auch, dass auf den unteren Podesten die Figuren fehlen. Dort sollten eigentlich die Apostel stehen, die aber 1749 während der französischen Revolution, wie alles religiöse, zerstört wurden. Dies erfolgte eines Nachts durch einen Apotheker, der sich durch die Zerstörung eine Belohnung durch die Revolutionäre erhoffte und auch bekam. Das einzige, was er durch seine Unwissenheit stehen ließ, waren die Häuser auf den Säulen dieses beeindruckenden Kunstwerks, da es ihm nicht religiös vorkam. Diese sollen jedoch das göttliche Paradies repräsentieren, also doch ein religiöses Motiv, was er zum Glück nicht wusste.

Markthallen

Die Markthallen wurden 1876 von dem berühmten Architekten Gustav Eiffel entworfen, dem Erbauer des Pariser Eifelturms. Sie können sich nun vorstellen, wie die berühmten Markthallen von Paris einmal ausgesehen haben müssen, die mittlerweile aus dem Stadtbild von Paris entfernt worden sind und vor den Toren der Stadt in Rungis neu errichtet wurden. Warum Gustav Eiffel? Gustav Eiffel wurde hier in Dijon geboren. Eiffels Geburtsname lautete eigentlich Bönickhausen. Der deutsche Geburtsname ging auf einen Vorfahren zurück, der Anfang des 18. Jahrhunderts aus dem Rheinland (aus der Eifel) nach Frankreich eingewandert war. Um den Namen französischer klingen zu lassen änderte die Familie den Namen in Eiffel, als Referenz an das Eifelgebirge aus dem der Vorfahre stammte. Ihm war die deutsche Herkunft aber eigentlich peinlich und er wollte sich lieber ein französisches Image geben. Daher hieß es nicht Eifel, sondern Eiffel.

Markthalle Dijon
Thomas unterwegs
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France-Naturelle-Tipp Nr. 3

Die alten Markthallen von Dijon ( Les Halles de Dijon) sind eine tolle Sehenswürdigkeit der Stadt. Werfen Sie unbedingt einen Blick hinein, sollten diese geöffnet sein, denn die Köstlichkeiten eignen sich wunderbar für ein späteres Picknick.

 

Hier kommen Sie an einer Vielzahl der berühmten burgundischen Spezialitäten vorbei, wie z.B. den Bresse Hühnern, den Charolais Rindern, dem Epoisse Käse, dem französischen Ziegenkäse aus dem Südburgund oder auch Froschschenkeln und Weinbergschnecken aus dem Südburgund.

 

Die schönsten Unterkünfte bei Dijon

Hotels sind oft unpersönlich

In vielen Hotels im Burgund sucht man authentische Atmosphäre vergeblich. Die Hotelanlagen haben sich meist dem Massentourismus und den großen Reisegruppen gewidmet, die in Horden über die berühmte Weinstraße pilgern. Hier zählt Quantität statt Qualität. Mittags und abends wird Einheitsküche auf dem Buffet serviert - und das ausgerechnet im Burgund, Frankreichs kulinarischem Zentrum. 

Massenunterkunft in Frankreich
Wenig charmante Unterkunft

Abgeschotteter Aufenthalt
im Ferienhaus 

Da klingt der Aufenthalt im Ferienhaus schon besser - wenn man denn eines erwischt, das in der Realität tatsächlich so schön aussieht wie auf den Bildern im Internet. Hier ist man für sich, kann selber kochen und hat mit den Massen erst einmal nichts zu tun. Wir haben allerdings festgestellt, dass für uns ein ganz wichtiges Erlebnis dabei auf der Strecke bleibt: Der Kontakt zu Einheimischen. Gerade davon leben unsere eigenen Reisen ins Burgund aber - wir lieben es, uns von den Experten vor Ort mit Tipps versorgen zu lassen, das beste Café um die Ecke empfohlen zu bekommen oder ein nettes Restaurant für den Abend...

Schild Privatgrundstück
Im Urlaub abgeschottet

Lieblings-Unterkunft
Chambre d'Hôtes

Wir haben deshalb für uns schon vor vielen Jahren das Übernachten in Chambre d’Hôtes als gemütlichste und „echteste“ Form der Unterbringung entdeckt. Vergleichbar ist diese Art des Gästehauses etwa mit einem „Bed and Breakfast“.
Bei einem Chambres d'hôtes bieten französische Familien Zimmer in ihrem oft malerischen Anwesen zur Übernachtung an - als wären Freunde bei ihnen zu Gast.

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Unsere Unterkunft am Weinberg

Diese Pensionen befinden sich meist an idyllischen Orten mitten auf dem Land. Man wohnt hier mit den französischen Gastgebern unter einem Dach. Dabei bieten diese Unterkünfte in aller Regel durchaus den Komfort eines guten Hotels. Diese Art zu übernachten ist für Reisende interessant, die offen sind und sich wirklich für ihr Urlaubsziel interessieren. Denn hier werden sie Teil des französischen Lebens.

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Thomas mit einer unserer lieben Gastgeberinnen.

Tipps zur Unterkunft-Suche

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Wie und wo findet man die schönsten Chambre d'Hôtes? Gibt es Fallen, in die man tappen kann? Wie funktioniert das in so einem Gästehaus überhaupt? Und sprechen die Gastgeber vielleicht sogar deutsch?

Die schönsten Unterkünfte finden

EINE UNSERER 3 LIEBLINGS-UNTERKÜNFTE NAHE DIJON...

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Experten-Wissen über Dijon

Wo liegt Dijon und was ist los in der Umgebung?

Den Namen Côte d’Or haben Sie sicherlich schon mal gehört – nicht etwa wegen der gleichnamigen Schokoladenmarke (die bezieht sich auf die Goldküste Afrikas). Vielmehr stammt eine ganze Reihe der besten Weine der Welt von hier. Montrachet, Meursault, Pommard – um nur ein paar Namen zu nennen, die in den Sterne-Restaurants und 5-Sterne-Hotels dieser Welt auf dem Menü stehen. Das Département besteht sozusagen aus einer Perlenkette von Weinbergen – aneinandergereiht zwischen der Hauptstadt Dijon und Beaune über 60 Kilometer Länge. Die über 9000 Hektar Weinbaufläche teilen sich wiederum nochmal in zwei Gebiete auf: Die nördliche Côte de Nuit mit ihren spektakulären Rotweinen, sowie die südliche Côte de Beaune, die vor allem für ihre grandiosen Weißweine bekannt ist. Wir mögen besonders das ruhige Hinterland der Côte d’Or, weit weg vom Wein-Tourismus, den es hier auch gibt (haben Sie aber bitte trotzdem keine Sorge - selbst die trubeligsten Orte im Burgund sind nicht ansatzwiese vergleichbar mit den Touristen-Magneten am Mittelmeer). Weite, hügelige Landschaften werden hier durchbrochen von kleinen, beschaulichen Dörfern. Wir lieben hier immer das Gefühl, an so einem ehrwürdigen Ort zu sein – und ihn dabei doch fast für uns ganz alleine zu haben…

Wie viele Einwohner hat Dijon?

Der kleine Fluss Ouche fließt durch die Stadt.

Wann wurde Dijon gegründet?

Die frühsten Funde stammen aus der Halbstattzeit, einer Epoche aus der Eisenzeit. Literarisch ist der Ort erst bei frühmittelalterlichen Autoren bezeugt. Auch zu Zeiten der Römer war Dijon eine wichtige Handelsstadt, da Sie direkt an der Römerstraße zwischen Trier und Lyon gelegen war. Diese Bedeutung als Hauptkreuzungsstraße, als Handelszentrum und späteres Machtzentrum hat immer mehr zugenommen, bis sie zu einer der wichtigsten Städte Europas wurde. Im 14. Und 15. Jahrhundert war die große Blütezeit der Stadt, als die Großherzoge (Duc de Bourgogne) hier Hof hielten und die Stadt zu einer der wichtigsten des mittelalterlichen Europas machten.

Was ist das Besondere an Dijon?

Sie ist eine der kunst- und geschichtsträchtigsten Städte Europas, zählt zu den 25 größten Städten Frankreichs und ist die einzige Großstadt (150.000 Einwohner) und zugleich Hauptstadt des Burgunds. Dijon besitzt eine fast 2.000 Jahre alte Geschichte und konnte sich schon früh als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte zwischen Nord- und Mitteleuropa etablieren.

Tourismus Burgund
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Immer der Masse nach?

In Frankreich gibt es keinen Massentourismus, könnte man einen. Der spielt sich doch auf Mallorca und in der „Dom Rep“ ab… 
Ganz so einfach ist es leider nicht. Frankreich ist Tourismus-Weltmeister. Viele Orte sind darauf ausgelegt, möglichst große Mengen an Besuchern abzufertigen. Schneller, höher, weiter.
 
Näheres zum Massentourismus im Burgund und wie Sie ihn umschiffen, lesen Sie unter:

 

Noch mehr Wissen zu Dijon und Umgebung

Dass Dijon definitiv einen Besuch wert ist, haben wir ja jetzt schon erzählt. Aber auch seine Umgebung - und überhaupt das ganze Burgund - haben einen festen Platz in unserem Herzen. Warum das so ist, beantworten wir hier:

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Ausblick auf unserer Burgund-Rundreise

Aufgenommen während unserer Autotour

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Möchten Sie noch mehr erfahren über das Burgund?

oder Allgemeines zu unserer Burgund-Auto-Rundreise?

Wir sind jederzeit für Sie da!

Rufen Sie uns gerne an unter 0221-3976810 oder schreiben Sie uns. Oder begleiten Sie uns auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Sie!

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