Rundreise Bretagne Urlaub

Die Bretonen

Die Einwohner der Bretagne kennenlernen

Ein richtiger Bretone ist man erst dann, wenn man seit vielen, vielen Generationen in der Bretagne lebt. Aber wie genau ist der typische Einheimische der Bretagne?

Die Menschen der Bretagne

Wir könnten stundenlang zuhören, wenn wir in einem Hafen-Bistro sitzen und den Bretonen lauschen: Die Bewohner der Bretagne sind einfach großartige Geschichtenerzähler und schmücken ihre Geschichten gerne etwas aus. Das erklärt auch die Entstehung der zahlreichen Sagen, Märchen und Legenden, die in der Bretagne spielen. Da wären zum Beispiel König Artus und sein Lehrer, der Zauberer Merlin. Oder das Drama um das Liebespaar Tristan und Isolde. Das Erzählen von Geschichten hat in der Bretagne tiefe Tradition. Die meisten Erzählungen sind keltischen Ursprungs und wurden im 5. Jahrhundert von den Inselkelten aus Großbritannien mitgebracht. Sie weiterzugeben, war immer Teil der bretonischen Kultur. Seitdem gehören hier eben auch gesellige Abende in der ortsansässigen Kneipe bei einem guten Glas Cidre, Hydromel (Spezialität aus Wasser und vergorenem Honig) oder Bier zum Lebensgefühl dazu.

eigenständiges volk, einst verkannt

Vom restlichen Frankreich wurden die Bretonen noch bis zur Mitte des 20. Jahrhundert verkannt – und teilweise gar als „stumpfsinnige Bauern“ abgetan. Das spiegelt sich etwa in der Figur der bretonischen Magd „Bécassine“ wider, die als bodenständige Bewohnerin der Bretagne in vielen Kinderbüchern zu finden ist. Vergleichbar mit den Ostfriesen in Deutschland sind die Bretonen in Frankreich auch immer wieder Ziel von Witzen. Die Bretonen waren schon immer ein störrisches, eigenständiges Volk, das seinen eigenen Willen durchsetzen wollte und bis in die 1960er Jahre stark einer politischen Unabhängigkeitsidee anhing. Einen kleinen wahren Kern hat somit auch die Geschichte von Astérix und Obélix – den wohl bekanntesten Bretonen, denn die Römer waren über 200 Jahre damit beschäftigt, den Westen der Bretagne unter Kontrolle zu bringen.

Auch heute noch haben die Bretonen ihren Nationalstolz – nicht etwa für Frankreich, sondern selbstverständlich den für die Bretagne – beibehalten. Somit sind die Bretonen sehr darauf bedacht, ihre Identität zu wahren und ihre keltischen Wurzeln zu pflegen. Diese zeigen sich in einer vielfältigen kulturellen Eigenständigkeit, geknüpft an Sprache, Tanz, Musik und Religiosität. Außerdem gilt hier jeder als Fremder, der nicht seit mindestens X-Generationen hier wohnt… Was keinesfalls bedeutet, dass die Bretonen gegenüber ihren Besuchern nicht aufgeschlossen wären. Im Gegenteil, wir fühlen uns immer wieder pudelwohl hier und auf’s Herzlichste aufgenommen. Eine Konsequenz des überbordenden Nationalstolzes ist nämlich, dass die Bretonen eben unwahrscheinlich gerne von „ihrer Bretagne“ erzählen…J.

Wir könnten stundenlang zuhören, wenn wir in einem Hafen-Bistro sitzen und den Bretonen lauschen: Die Bewohner der Bretagne sind einfach großartige Geschichtenerzähler und schmücken ihre Geschichten gerne etwas aus. Das erklärt auch die Entstehung der zahlreichen Sagen, Märchen und Legenden, die in der Bretagne spielen. Da wären zum Beispiel König Artus und sein Lehrer, der Zauberer Merlin. Oder das Drama um das Liebespaar Tristan und Isolde. Das Erzählen von Geschichten hat in der Bretagne tiefe Tradition. Die meisten Erzählungen sind keltischen Ursprungs und wurden im 5. Jahrhundert von den Inselkelten aus Großbritannien mitgebracht. Sie weiterzugeben, war immer Teil der bretonischen Kultur. Seitdem gehören hier eben auch gesellige Abende in der ortsansässigen Kneipe bei einem guten Glas Cidre, Hydromel (Spezialität aus Wasser und vergorenem Honig) oder Bier zum Lebensgefühl dazu.

eigenständiges volk, einst verkannt

Vom restlichen Frankreich wurden die Bretonen noch bis zur Mitte des 20. Jahrhundert verkannt – und teilweise gar als „stumpfsinnige Bauern“ abgetan. Das spiegelt sich etwa in der Figur der bretonischen Magd „Bécassine“ wider, die als bodenständige Bewohnerin der Bretagne in vielen Kinderbüchern zu finden ist. Vergleichbar mit den Ostfriesen in Deutschland sind die Bretonen in Frankreich auch immer wieder Ziel von Witzen. Die Bretonen waren schon immer ein störrisches, eigenständiges Volk, das seinen eigenen Willen durchsetzen wollte und bis in die 1960er Jahre stark einer politischen Unabhängigkeitsidee anhing. Einen kleinen wahren Kern hat somit auch die Geschichte von Astérix und Obélix – den wohl bekanntesten Bretonen, denn die Römer waren über 200 Jahre damit beschäftigt, den Westen der Bretagne unter Kontrolle zu bringen.

Auch heute noch haben die Bretonen ihren Nationalstolz – nicht etwa für Frankreich, sondern selbstverständlich den für die Bretagne – beibehalten. Somit sind die Bretonen sehr darauf bedacht, ihre Identität zu wahren und ihre keltischen Wurzeln zu pflegen. Diese zeigen sich in einer vielfältigen kulturellen Eigenständigkeit, geknüpft an Sprache, Tanz, Musik und Religiosität. Außerdem gilt hier jeder als Fremder, der nicht seit mindestens X-Generationen hier wohnt… Was keinesfalls bedeutet, dass die Bretonen gegenüber ihren Besuchern nicht aufgeschlossen wären. Im Gegenteil, wir fühlen uns immer wieder pudelwohl hier und auf’s Herzlichste aufgenommen. Eine Konsequenz des überbordenden Nationalstolzes ist nämlich, dass die Bretonen eben unwahrscheinlich gerne von „ihrer Bretagne“ erzählen…J.

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Eric, ein waschechter Bretone
Fotos Bretagne Sehenswürdigkeiten Klima
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